• Dennis Fischer

Aus Windows Virtual Desktops wird Azure Virtual Desktop - Was bringt uns das?

Nun, neben einer Klarstellung zur Positionierung kommen auch inhaltlich ein paar sehr interessante Ergänzungen.


Die für uns als Managed Service Provider größte Verbesserung ist die, dass wir nun die kompletten AVDs per Microsoft Endpoint Manager auch für Multisession Desktops verwalten können. Das bringt einen Riesenvorteil für Imageupdates, Anpassungen und den kompletten AVD Lifecycle. Und das bringt für unsere Kunden deutliche Kostenvorteile, da wir hier für die Pflege der Images weniger Handarbeit haben.


Der zweite wichtige Punkt betrifft vor allem kleine Unternehmen und Startups, die komplett auf Microsoft 365 setzen und bislang kein lokales Windows Active Directory im Einsatz haben oder wollten. AVDs lassen sich nun direkt gegen Azure Active Directory verbinden, also dem AAD, das bereits für die M365 Benutzer verwendet wird. Damit entfällt der Bedarf eines zusätzlichen Verzeichnisses nebst einer Synchronisation.


Die kompletten Neuerungen finden Sie hier: Azure Virtual Desktop: The flexible cloud VDI platform for the hybrid workplace | Azure Blog and Updates | Microsoft Azure



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